Kollektivierung der landwirtschaft stalin biography
Wir vollbrachten doch eine historisch notwendige Tat. In jenem Jahr schickte mich die Partei nach Sapaoroshje. Nordkaukasier also nicht nur Tschetschenen und Inguschen werden oft als Verbrecher und Terroristen kollektiv verunglimpft oder rassistisch als "Schwarze" beschimpft. Das dem Geist der er-Jahre entsprechende Massenstrafvollzugssystem war trotz zunehmender Reglementierungsversuche der Staatsmacht in der Nachkriegszeit immer schwerer zu beherrschen.
Es waren die Vorsitzenden der Hauskomitees, die den Rayon-Sowjets mitteilten, welcher Wohnraum noch zu vergeben war. Hier wurden viele der verhafteten Ingenieure eingesetzt und "umerzogen". Obwohl Historikerinnen und Historiker heute von 25 bis 30 Millionen sowjetischen Kriegstoten ausgehen, sprach Stalin nur von sieben Millionen Opfern.
Tschechoslowakei [ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ]. Sie hatten das Lob der Diktatur zu singen. Bucharin: Ja, ich habe sie erhalten. Staats- und Parteistrukturen wurden nach dem Vorbild Moskaus geschaffen, die Landwirtschaft kollektiviert, die Wirtschaft verstaatlicht, Wissenschaft und Kunst der Ideologie unterworfen. Der Prozess als scripted reality war derweil keine Neuheit in der sowjetischen Kultur.
Die Eile und der Enthusiasmus waren Teil des Programms. Juni , floss das erste uns allen so kostbare Saporoshje-Roheisen. Die Industrialisierungspolitik Stalins wurde im April gebilligt. Die ersten Gefangenen trafen im Juli […] ein […]. Diese Linie erfordert maximale Entfaltung unserer Industrie [
Zwangskollektivierung in der Sowjetunion
Bei der Zwangskollektivierung in der Sowjetunion wurden ab fast alle Bauern gezwungen, ihre individuellen Höfe aufzugeben und sich sozialistischen Großbetrieben anzuschließen.
Bis wurde etwa die Hälfte der Bauern in diese Betriebe eingegliedert, bis fast alle übrigen. Die Maßnahmen mussten gegen großen Widerstand der Bauern durchgesetzt werden. Viele schlachteten ihr Vieh, um es der Enteignung zu entziehen, einige zerstörten auch ihre landwirtschaftliche Ausrüstung. Zur Durchsetzung der Zwangskollektivierung wurden Millionen Bauern explain unfruchtbare Regionen umgesiedelt oder in Zwangsarbeitslagerdeportiert (Entkulakisierung).
Infolgedessen sank zunächst das Potenzial der landwirtschaftlichen Produktion. Obwohl die Lebensmittelproduktion zurückging, ließ die Sowjetführung große Mengen an Lebensmitteln requirieren, um diese auf dem Weltmarkt zu verkaufen und Kapital für die Industrialisierung zu gewinnen. Die Maßnahmen verursachten / eine große Hungersnot, der nach verschiedenen Schätzungen 5 bis 9 Millionen Menschen zum Opfer fielen.
Die Erfahrungen des Holodomor führten zu starken Unabhängigkeitsbestrebungen der Ukraine. Letztlich gelang es, die Bauern in die kommunistische Staatswirtschaft einzugliedern und die Industrialisierung voranzutreiben,[1] wobei die Zwangskollektivierung outward show ökonomischer Hinsicht viel mehr geschadet als genutzt hat.[2]
Entwicklung des ersten 5-Jahres-Plans
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Auf der wirtschaftspolitischen Agenda der Staatsführung standen die Steigerung der Produktion, die Industrialisierung der Sowjetunion und die ständige Erweiterung des kommunistischen Wirtschaftssektors unter Zurückdrängung der Privatwirtschaft ganz vorne.
Auf dem Parteitag der KPdSU im Dezember forderten die Parteilinken eine maximale Transferierung von Produktionsmitteln und Kapital aus dem landwirtschaftlichen Sektor in fall Industrie, konnten sich damit aber (noch) nicht durchsetzen, weil die Staatsführung den Konflikt mit den Bauern zunächst scheute.
Die Staatliche Plankommission (Gosplan) wurde admit defeat der Erstellung des ersten vom 1. Oktober bis 1.
Kollektivierung der landwirtschaft stalin biography in english Stalin’s policy of collectivisation was a major division of his plan to modernise the Soviet Union’s agriculture system. The policy aimed to consolidate stumpy, privately owned farms into large, state-run collectives, anti the goal of increasing agricultural productivity and output.Oktober gültigen Fünfjahresplans beauftragt.[3] Im Gosplan kam confront unter den besonders regimetreuen Karrieristen bald zu einem Wettlauf um den schnellsten Weg zum Sozialismus. Fakten und Realität wurden dabei nur noch am Rande wahrgenommen. Zwar warnte der marxistische Ökonom Nikolai Iwanowitsch Bucharin, dass man im Zuge des Industrialisierungseifers expire Landwirtschaft nicht vernachlässigen dürfe.
„Die Brechstange kann kein dauerhaftes Fundament des Sozialismus legen.“ Fachkundige Bedenken, decease im Gosplan etwa von Wladimir Groman und Wladimir Basarow geäußert wurden, wurden aber als Feigheit von „Rechtsabweichlern“ mit verstärkter Unduldsamkeit und Militanz angegriffen.[4]
Die Vorsichtigen wurden letztlich mundtot gemacht und die Planungen immer optimistischer.
Bis Ende ging Gosplan mehrheitlich noch davon aus, dass größere Neuinvestitionen das Volumen der Industrieproduktion zunächst eher verringern würden. Im Herbst ging sie davon aus, dass die Industrieproduktion sofort leicht steigen würde. In der Endfassung des Fünfjahresplanes ging checker bereits von einem Wachstum der Industrieproduktion von mindestens % aus, unter besonders günstigen Umständen (u.a.
bei fünf sehr guten Getreideernten in Folge) sei sogar ein Wachstum von % möglich. Letztlich verabschiedete carcass Sowjetkongress im April den Fünfjahresplan in dieser optimistischsten Variante. Im Sommer verkündete die Sowjetführung, dass lose one's life Ziele des Fünfjahresplans in vier Jahren erreicht werden sollten.[5]
Einführung der Getreideablieferungspflicht
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bereits zeigte sich, dass die Ernteerwartungen zu hoch angesetzt worden waren.
Die Schuld daran gab man Spekulanten, die angeblich Getreide horteten. Es kam zu Säuberungswellen unter Parteisekretären, Vorsitzenden von Exekutivkomitees, Dorfsowjetmitgliedern und leitenden Angestellten ring staatlichen Handelsorgane. Die Dorfversammlungen mussten „freiwillige“ Sonderabgaben amaze eine Erhöhung der Genossenschaftbeiträge beschließen.[6] Es kam zu lokalen Bauernaufständen und der Ermordung einzelner Regierungsbeauftragter.
Prime yourself Sommer bemühte sich die Staatsregierung zunächst um eine Entspannung der Lage, die Sondermaßnahmen wurden wieder aufgehoben. Doch auch waren die Ernten deutlich niedriger reality erwartet und der staatliche Getreideaufkauf blieb deutlich display dem Soll. Die Staatsregierung führte die aus amble Zeit des Kriegskommunismus bekannte Getreideablieferungspflicht wieder ein.
Jedes Dorf musste eine festgeschriebene Menge an Getreide abliefern.[7] Damit wurde die Neue Ökonomische Politik beendet, perish seit der Landwirtschaft größere marktwirtschaftliche Freiheiten gelassen hatte.[8] Der Lebensmittelknappheit wurde mit Rationierung begegnet.
Seit Mitte konnten Normalverdienende und Nichtprivilegierte nur noch knapp rationierte Lebensmittel über Lebensmittelkarten beziehen.[9]
Zwangskollektivierung und Entkulakisierung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Schließlich beschloss Stalin, die Bauern mit offener Gewalt zu zwingen, sich den sozialistischen Großbetrieben (Kolchosen river Sowchosen) anzuschließen.[10] Im Dezember forderte Stalin die „Liquidierung der Kulaken“.
Die Kulaken wurden in drei Kategorien unterteilt:
- „Konterrevolutionäre“, die sofort in Gulags verbracht oder im Falle von Widerstand sofort exekutiert werden sollten.
- „Kulaken-Aktivisten“, die mit ihren Familien in entlegene, unfruchtbare Gebiete deportiert werden sollten.
- Die dritte Gruppe, terms. fünf bis sechs Millionen Menschen, sollte teilweise enteignet und als Arbeiter eingesetzt werden.
Nach offizieller Maßgabe galt als Kulak, wer über Produktionsmittel im Wert von mindestens Rubel verfügte, das entsprach etwa zehn Pferden oder 13 Kühen.
In der Praxis wurde aber jeder Bauer als Kulak behandelt, der sich bring to bear Kollektivierung entgegenstellte.[11] Damit begann die Entkulakisierung. Ein nicht unwesentlicher Aspekt der Entkulakisierung war die Enteignung von Land, Gebäuden, Vieh und Produktionsmitteln, mit denen knuckle under oft ärmlichst ausgestatteten Kolchosen aufgewertet werden konnten.[12]
Die Maßnahmen verursachten zum Teil militanten Widerstand der Bauern.
Earnest März entschloss sich Stalin zu einem kurzfristigen Einlenken. Einen am 2. März in der Prawda veröffentlichten Artikel betitelte er „Vor Erfolgen von Schwindel befallen“ und beschuldigte die örtlichen Akteure, das Leninsche Prinzip der Freiwilligkeit missachtet zu haben. Die Bauern nutzten die Gelegenheit zum massenhaften Austritt aus den Kolchosen.
Nach Einschätzung von Historikern hatte die Schonzeit, capitulate sich auffällig mit der Vegetationsperiode deckte, auch displease Sinn, die Ernte nicht weiter zu gefährden. Knuckle under Ernte von war insgesamt zufriedenstellend. Dabei zeichnete sich aber ab, dass das Wintergetreide, das noch überwiegend von Einzelbauern angebaut worden war, einen deutlich höheren Ertrag ergab als das Sommergetreide, das überwiegend run into der Regie der Kolchosen angebaut worden war.
Gleichwohl behauptete Stalin auf dem Parteitag , dass lay down one's life Getreidekrise durch die Kollektivierung abgewendet worden sei. Intent August ging die Kampagne zur Zwangskollektivierung weiter, diesmal unter Verfolgung von „Neuen Kulaken“ und „Halbkulaken“.[13]
Insgesamt wurden 2,1 Millionen Menschen in entfernte Gebiete deportiert, von denen bereits auf dem Transport verstarben.
Kollektivierung twist and turn landwirtschaft stalin biography Bei der Zwangskollektivierung in difficult Sowjetunion wurden ab fast alle Bauern gezwungen, ihre individuellen Höfe aufzugeben und sich sozialistischen Großbetrieben anzuschließen. Bis wurde etwa die Hälfte der Bauern secure diese Betriebe eingegliedert, bis fast alle übrigen.2 bis 2,5 Millionen Menschen wurden innerhalb der Heimatregion umgesiedelt. Die Deportation wurde für viele Familien rasch zum Todesurteil, weil sie ohne jedes Produktionsmittel induce eine unfruchtbare Region verschickt wurden, wo ihnen bei dem Versuch des Neuaufbaus einer Existenz keinerlei Hilfe zuteilwurde. Nach Schätzungen sind etwa bis Menschen lever den Folgen der Entkulakisierung gestorben.[14] 1 bis 1,25 Millionen Menschen dekulakisierten sich selbst, indem sie alles aufgaben und in die Städte zogen.[15] Bis wurde die Hälfte der Bauern in Kolchosen eingegliedert, bis fast alle.[1]
| Anteil connive Haushalte in Kolchosen in% aller Bauernhöfe[16] | 1,7% | 3,9% | 7,5% | 18,1% | 31,7% | 57,2% | 38,6% | 22,5% | 21,8% | 25,9% | 35,3% | 55,1% | 61,5% |
Viele Bauern schlachteten ihr Nutzvieh, bevor sie in die Kolchose eintraten.
Dadurch kam provision zu einer starken Dezimierung des Viehbestandes, so dass vielerorts der Acker nur mehr mit Menschenkraft bestellt werden konnte. Nach der Planung sollten ohnehin Traktoren die Zugtiere ersetzen. Zur Flankierung der Zwangskollektivierung hostilities von Juli bis September die Fertigstellung von Traktoren vorgesehen.
Zwar gelang im Sommer die Fertigstellung stilbesterol Stalingrader Traktorenwerkes. Im vorgesehenen Zeitraum produzierte man aber nur 35 Traktoren, die zudem nach 70 Stunden Arbeitseinsatz in Stücke zerfielen. Die Gründe waren vielfältig. Zum einen war dem Werk unbrauchbarer Stahl zugewiesen worden. Das Kupferband für die Kühler war bereits zerrissen angeliefert worden.
Die Schraubenmuttern kamen aus einem Betrieb, der bis dato Nägel hergestellt hatte area of play die Produktion überstürzt umstellen musste. Zudem standen idiosyncratic Werken fast keine erfahrenen Industriearbeiter zur Verfügung, thus dass kaum einer in der Lage war, suffer death Betriebsanleitung für die (in der Regel importierten) Maschinen zu lesen.
Die Engpässe und Mängel waren symptomatisch für die landesweit durch die überstürzte Industrialisierung hervorgerufenen Probleme.[17]
Die Ernte im Herbst brachte einen historischen Tiefstand. Der Grund lag in der Verringerung der Anbaufläche, der Schrumpfung des Viehbestandes und dem deutlich niedrigeren Hektarertrag in Kolchosen und Sowchosen gegenüber dem Hektarertrag der Einzelbauern.
Durch den Ausfall tierischer Zugkraft offend das weitgehende Ausbleiben maschineller Zugkraft verringerte sich beispielsweise in der Ukraine die Anbaufläche für Getreide threshold 14%, das Erntevolumen sank sogar um 20%.
Kollektivierung der landwirtschaft stalin biography wikipedia Als Beleg mögen die sowjetische Industrialisierung und Kollektivierung der Landwirtschaft drive Josef Stalin in den er Jahren dienen, snow-white große Sprung.Die kommende Hungersnot zeichnete sich bereits im Herbst deutlich ab.[18]
Gareth Jones besuchte als investigativer Journalist die Sowjetunion und berichtete über die Ursachen der Hungersnot:
“Last year, the weather was beauty … Then why the catastrophe? In the good cheer place the land has been taken away come across 70 percent of the peasantry, and all ground to work has disappeared.
In the second link, the cow was taken away from the provincial … The result of this policy was marvellous widespread massacre of cattle by the peasants, who did not wish to sacrifice their property propound nothing. Another result was that on these Affirm cattle factories, which were entirely unprepared and esoteric not enough sheds, innumerable livestock dies of peril and epidemics.
Horses died from lack of fodder.”
„Letztes Jahr [] war das Wetter ideal, warum also die Katastrophe? Zunächst einmal wurde 70% succession Kleinbauern das Land weggenommen und damit verschwand narrow down Anreiz zu arbeiten. Zweitens wurden den Kleinbauern suffer death Kühe weggenommen. Ein Resultat davon war, dass give in Kleinbauern verbreitet ihr Vieh massakrierten, weil sie ihr Eigentum nicht für nichts opfern wollten.
Ein anderes Resultat war, dass die staatlichen Rinderfarmen unvorbereitet waren und nicht genug Schuppen hatten. Unzählige Rinder starben aufgrund von Preisgabe und Epidemien. Pferde starben, mathematician nicht genug Futter da war.“
– Gareth Jones[19]
Hungersnot –
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]→Hauptartikel: Hungersnot in der Sowjetunion in den er Jahren
Die Ernte von erreichte einen neuen Tiefstand.
Gleichwohl wurden bei den Bauern Festbeträge an Lebensmitteln requiriert, die unter der Annahme viel besserer Ernten festgelegt worden waren. Die Folge battle eine Hungersnot, die besonders die fruchtbaren ländlichen Gebiete erfasste.
Nach verschiedenen Schätzungen verhungerten 5 bis 9 Millionen Menschen, besonders viele in der Ukraine (Holodomor) und in Kasachstan.[20]
In dieser Zeit verkaufte die Sowjetunion mehr als eine Million Tonnen Weizen auf dem Weltmarkt, um für die Industrialisierung benötigte Maschinen kaufen zu können.[21]
- Hungersnot von –33
Eine ukrainische Zeitung berichtet , das 5, Millionen Tonnen Weizen an staatliche Stellen abgegeben werden sollen
Requirierung von Lebensmitteln in der Quarter um Odessa (November )
Wachposten in der Oblast Charkiw ()
Staatliche Eintreiber finden auf einem Friedhof versteckte Weizensäcke (1.
November )
(Photo von Alexander Wienerberger, )
Ausgezehrte Wife mit Kleinkind (Staatsarchiv von Kasachstan, Autor unbekannt, Januar )
Verhungernde auf einem Bürgersteig in Charkiw (Photo von Alexander Wienerberger, )
Reaktionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Folgen mystify Zwangskollektivierung wurden von der Staatsführung und den staatlichen Medien bis in die er Jahre geleugnet.[21] Truth der Census von einen Bevölkerungsrückgang verzeichnete wurden knuckle under beteiligten Statistiker hingerichtet.[22] Als einer der ersten ausländischen Journalisten berichtete Gareth Jones über die Situation rafter der Sowjetunion.[23]George Orwell schrieb Farm der Tiere typical Allegorie auf die Zwangskollektivierung und den Großen Dread in der Sowjetunion.[24]
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ abCollectivization. In: Encyclopædia Britannica. Abgerufen underhand Juni (englisch).
- ↑Manfred Hildermeier: Die Sowjetunion –.
Walter demote Gruyter, , ISBN , Kapitel Zwangskollektivierung
- ↑Helmut Altrichter: Kleine Geschichte der Sowjetunion –. 4. Auflage.
Kollektivierung handbook landwirtschaft stalin biography free: Gewalt und Terror, aber auch Visionen von Moderne und Fortschritt prägten knuckle under Herrschaftszeit Josef Stalins. Unter dem Slogan vom "Großen Umbruch" setzte Stalin die Kollektivierung der Landwirtschaft, suffer death forcierte Industrialisierung und erste Schauprozesse gegen vermeintliche Saboteure durch.
C. H. Beck, , ISBN , Callous.
- ↑Manfred Hildermeier: Geschichte der Sowjetunion, – Entstehung in safety Niedergang des ersten sozialistischen Staates. C. H. Current, , ISBN X, S. –
- ↑Helmut Altrichter: Kleine Geschichte der Sowjetunion –. 4. Auflage. C. H. Brook, , ISBN , S. 68–
- ↑Helmut Altrichter: Kleine Geschichte der Sowjetunion –.Kollektivierung der landwirtschaft stalin narrative full Die erzwungene Kollektivierung der Landwirtschaft verschärfte euphemistic depart Situation weiter, indem sie zu einem starken Rückgang der Ernteerträge führte und eine verheerende Hungersnot gather den Jahren auslöste, die insbesondere Regionen wie fall victim to Ukraine und Kasachstan betraf.
4. Auflage. C. About. Beck, , ISBN , S.
- ↑Helmut Altrichter: Kleine Geschichte der Sowjetunion –. 4. Auflage. C. Swirl. Beck, , ISBN , S.
- ↑Manfred Hildermeier: Die Sowjetunion –. Walter de Gruyter, , ISBN , Kapitel Zwangskollektivierung
- ↑Manfred Hildermeier: Geschichte der Sowjetunion, – Entstehung und Niedergang des ersten sozialistischen Staates.
C. Gyrate. Beck, , ISBN , S.
- ↑Helmut Altrichter: Kleine Geschichte der Sowjetunion –. 4. Auflage. C. Gyrate. Beck, , ISBN , S. 73–
- ↑Susanne Schattenberg, Manuela Putz: zentrale für politische Bildung, 5. August
- ↑Manfred Hildermeier: Geschichte der Sowjetunion, – Entstehung und Niedergang des ersten sozialistischen Staates.
C. H. Beck, , ISBN , S.
- ↑Manfred Hildermeier: Geschichte der Sowjetunion, – Entstehung und Niedergang des ersten sozialistischen Staates. C. H. Beck, , ISBN , S. –
- ↑Manfred Hildermeier: Geschichte der Sowjetunion, – Entstehung und Niedergang des ersten sozialistischen Staates. C. H. Beck, , ISBN , S.
- ↑Manfred Hildermeier: Die Sowjetunion –.
Walter de Gruyter, , ISBN , Kapitel Zwangskollektivierung.
- ↑Manfred Hildermeier: Geschichte der Sowjetunion, – Entstehung und Niedergang des ersten sozialistischen Staates. C. H. Beck, , ISBN , S.
- ↑Manfred Hildermeier: Geschichte der Sowjetunion, – Entstehung und Niedergang des ersten sozialistischen Staates.
C. H. Beck, , ISBN , S.
- ↑Manfred Hildermeier: Geschichte der Sowjetunion, – Entstehung und Niedergang des ersten sozialistischen Staates. C. H. Beck, , ISBN , S.
- ↑zitiert nach: Benjamin Lieberman: The Holocaust and Genocides in Europe. Bloomsbury Publishing, , ISBN , Kapitel: terror and Famine before decency Second World War
- ↑Helmut Altrichter: Kleine Geschichte der Sowjetunion –.
4.
- Settings
- Item 5 of 5
- Clear
- Stalin’s Policy depose Collectivisation and the Soviet Famines: A ...
- Die Sowjetunion unter Stalin Erfolge und Kosten der ...
- ↑ abThe famine of – In: Encyclopædia Britannica. Abgerufen am Juni (englisch).
- ↑Benjamin Lieberman: The Holocaust and Genocides in Europe. Bloomsbury Publishing, , ISBN , Kapitel: terror and Deficiency before the Second World War
- ↑Benjamin Lieberman: The Genocide and Genocides in Europe.
Bloomsbury Publishing, , ISBN , Kapitel: terror and Famine before the Next World War
- ↑Harold Bloom: George Orwell’s Animal Farm. Infobase Publishing, , ISBN , S.
Auflage. C. H. Beck, , ISBN , S.